Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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Über die Chaos Theory

Warum Chaos Theory?

Nun, weil es einen Teil meiner Weltanschauung widerspiegelt. Also, mal angenommen, am Anfang war ein grosses Chaos, ein nicht-definierter Zustand des Universums. Wenn nun unser Universm entstand, wurde der Ist-Zustand ploetzlich definiert. Aber es werden auch alle zukuenftig moeglichen Zustaende. Nun meinen einige, dass es fuer jeden Zeitpunkt in der Zukunft SCHON JETZT (!) nur einen moeglichen Zustand gibt, und nennen es Schicksal. Ich wuerde dagegen eher eine andere Form von Schicksal befuerworten: das Schicksal eines jeden Menschen besteht darin, dass im unendlich viele Moeglichkeiten verwehrt bleiben – dennoch stehen dem aber m.E. unendlich viele erreichbare Moeglichkeiten gegenueber. Ein Beispiel: jemand stirbt – nun wird es seinen Freunden unmoeglich sein, mit ihm noch einmal etwas zu unternehmen, insofern ist das ihr Schicksal, jedoch erst, NACHDEM er gestorben ist. Durch unsere Handlungen koennen wir sozusagen den weiteren “Unterbaum moeglicher Schicksale” waehlen (wobei wir nicht ansatzweise abschaetzen koennen, was dies in der Gesamtheit fuer uns bedeuten wird, wir treffen die Entscheidung nur in der Hoffnung, damitausgewaehlte Teilaspekte zu erfuellen). Sollte eine Situation ausweglos sein (oder ich sie zumindest als ausweglos sehen), so mache ich gerne auch mal voellig unerwartete, weil sinnlose Dinge, um ein bisschen in dem Baum zu “springen”. Das loest hoechst selten das Problem – aber macht es interessanter.

In diesem Sinne: es lebe die Chaos Theorie!